Über mich

Das bin ich:

Als freischaffende Designerin lege ich besonderen Wert auf die semantische Positionierung des Objekts in unserer heutigen Gesellschaft und, ganz besonders, auf die Beziehung zwischen Besitzer und Wertstück. Meine Schwerpunkte in meine Arbeiten und in der Lehre (Florenz/Pforzheim/Coburg/Nürnberg) sind die Untersuchung der individuellen, persönlichen Beziehung der Mensch zur Gegenstände sowie die grundlegende Reflexion über den emotionalen/psychischen Wert eines Objekts.

Mein Forschungsinteresse gilt der Beziehung zwischen Mensch und Ding, so wie der Gruppe der Übergangsobjekten, Erinnerungsgegenständen, symbolischen Objekte und der Rolle von Ritualen in der Gegenwart.

Es gibt Persönliche Objekte, welche besonderen Stellenwert haben und begleiten Menschen  ein Leben lang: Erinnerungs- oder Übergangsobjekte. Öffentlich gezeigt oder versteckt gelingt es solche Objekte in eine sehr starke und intime Beziehung zu ihrem Besitzer zu treten.

Viele meiner künstlerischen Projekte setzen sich mit der menschlichen Bedürfnis verschiedene Lebensabschnitte voneinander zu trennen auseinander. Diese Überlegungen führen fast zwangsläufig dazu, über Rituale nachzudenken. Solche Rituale werden oft, heute wie in der Vergangenheit, von symbolischen/ fetischhaften Objekten begleitet. Solche Themen bilden die Grundlage meine Forschungsgebiet.

Schmuck und andere Dinge als identitätsstiftenden Gegenständen.

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