Fetisch

Al confine tra il bello e il ribrezzo ci muoviamo attenti. L´abisso e´piu´vicino di quanto si sospetti, e bellissimo. Piano superiamo la soglia. Capelli, denti – resti della nostra specie. Contenitori di dati. Le mani leggermente sudate, morbide, calde. Tutti i confini svaniscono se ci lasciamo trasportare.

Warum liegen in meinem Wohnzimmer alte Knochen, Zähne, Steine die ich gesammelt habe, ein geerbter tragbarer Reliquienaltar und viel Gefundenes? Warum stehen auf meinem Nachttisch ein altes, gerahmtes Foto so verbleicht das nichts mehr zu erkennen ist, Schachteln, Zetteln, Straßenmüll? Und ein gefundenes Stück eingeritztes Eisen? Warum sind mir diese Teile so wichtig, als unantastbares Besitztum, und warum erfüllt mich der Besitz solcher Gegenstände? Kann es sein, dass eine den Objekten innewohnende Magie auch in unserer aufgeklärten Gesellschaft immer noch spürbare Kraft besitzt? Warum hat niemandem ein Problem mit einen verschwitzen T-Shirt von Ronaldo aber über das Fetische, Schwellenrituale, Voodoo zu sprechen ist seltsam?